Nicht jede Frau kann sich über einen dichten Wimpernkranz freuen, aber alle möchten einen! Wer von Natur aus nicht so reich beschenkt wurde, kann sich die Technik der Wimpernkranzverdichtung zunutze machen, um das gewünschte üppige Bild zu erreichen. Im Prinzip handelt es sich dabei um eine äußerst feine, permanente Punktierung zwischen den einzelnen Wimpern am oberen und unteren Augenlid.

Wimpernkranzverdichtung

Die Farbe der gesetzten Pigmente richtet sich nach der Wimpernfarbe, helle Hauttypen mit entsprechend blassen Wimpern werden eher mit Brauntönen, dunkle mit Abstufungen in Schwarz behandelt. Wer sich über Schlupflider ärgert und deshalb beim Schminken besondere Kniffe anwenden muss, wird eine Wimpernverdichtung bejubeln, ersetzt sie doch den mühsamen Lidstrich und intensiviert die Wirkung aufgetragener Mascara durch die erzeugte Dichte an der Wimpernlinie. Kleine Augen wirken mit einem noch so zarten durchgehenden Lidstrich oft noch kleiner, da dieser auf dem Lid aufgetragen wird und so Platz einnimmt. Die Pünktchen zwischen den Wimpern aber öffnen den Blick und erweitern ihn eindrucksvoll. Eine Wimpernkranzverdichtung zeigt sich auch als Wunderwaffe bei zu kurzen Wimpern, der Blick wird damit auf die Fülle gelenkt und nicht auf die Länge.

Es geht nichts über einen schönen Augenaufschlag und einen immer frischen, offenen Blick.

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